Über mich

Da Vorstellungsrunden häufig entweder unglaublich langweilig oder doch sehr ins Prätentiöse driften, werde ich versuchen diese hier kurz und schlicht zu halten.

Wer bin ich?

Moin, ich bin Gero, 24 Jahre alt und Student aus dem Rheinland. Vor ein paar Jahren hat mich quasi von heute auf morgen die Faszination für Wein überkommen und seitdem beschäftige ich mich in einem Großteil meiner Freizeit damit.

Warum blogge ich?

Die Idee zu diesem Blog kam mir Ende 2021, als ich feststellte, dass meine kurzen Notizen zu getrunkenen Weinen immer länger wurden und in meiner kleinen Excel-Tabelle auf einmal irgendwie übertrieben und deplatziert aussahen. Daher kam dann die Idee meine Gedanken zu den Weinen einfach zu veröffentlichen und meinem gelegentlichen Mitteilungsbedürfnis eine Plattform zu bieten.

Was erwartet dich?

Dieser Blog ist ein öffentliches Weintagebuch, das ich sicherlich häufiger auch mal umfunktioniere, wenn ich bestimmte Themen rund um Wein besonders interessant finde und irgendwas dazu schreiben will. Wenn sich ein Beitrag nicht explizit um einen bestimmten Wein dreht, werde ich trotzdem am Ende immer noch ein paar Worte verlieren, falls ich beim Schreiben etwas im Glas gehabt habe. Alle Leser_innen will ich dazu ermutigen ihre Meinungen im Kommentarbereich auszutauschen, denn ein Wein lebt davon, dass man über ihn spricht…und dieser Blog irgendwie auch.

Für wen ist dieser Blog?

Dieser Blog richtet sich wahrscheinlich zum größten Teil an Nerds wie mich. Allerdings lade ich auch die neueren Weinbegeisterten gerne dazu ein meine Reise mitzuverfolgen. Ich werde allerdings nur in den wenigsten Fällen viele Erklärungen zu Basisbegriffen der Weinwelt liefern. Deswegen stelle ich das am besten gleich am Anfang klar: Der Blog ist ein ziemliches Nischenprodukt und richtet sich vermutlich eher an Menschen, die schon eine gewisse Grunderfahrung mit Wein haben und mit dem ein oder anderen Begriff etwas anfangen können. Auch wenn ich mich inzwischen sehr intensiv in das Thema eingearbeitet habe, möchte ich mich nicht in die Position des “Weinerklärbär” bringen, denn dafür bin ich weit weniger geeignet als die Quellen, aus denen ich selbst den Großteil meines Wissens habe.

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